Cybermobbing

Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen

- Wie schütze ich mein Kind und was tue ich, wenn es bereits passiert ist?

Die Ausgrenzung von Einzelnen durch Spott und Schikane ist unter Kindern und Jugendlichen kein neues Phänomen. Während die Antriebe, andere zu beleidigen oder zu bedrohen, die gleichen geblieben sind, haben sich Formen und Wege des Mobbings in den vergangenen Jahren stark verändert: Konflikte werden zunehmend über Soziale Medien ausgetragen, die den Kindern schon früh zur Verfügung stehen. Mobbing fand früher häufig in der Schule oder auf dem Schulweg statt - Kinder und Jugendliche konnten entkommen. Online verfolgt Mobbing die Betroffenen bis in ihr Zuhause, was ihr Leid erheblich verstärkt. Das Internet macht Beleidigungen und Diffamierungen außerdem - und das ist der gravierendste Unterschied - einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Sie sind im Internet von Fremden einsehbar und können jederzeit abgerufen werden. Noch dazu erfahren Opfer nicht immer davon, dass Fotos oder Unwahrheiten im Netz verbreitet werden. Die Auswirkungen können verheerend sein und auch die Eltern fühlen sich oftmals hilflos. Dieser Vortrag mit anschließender Diskussion beinhaltet Fragen, was Eltern konkret tun können, damit sich ihr Kind gegen Mobbing schützen kann und welche Maßnahmen sie ergreifen können, wenn es bereits passiert. Der Abend richtet sich an Eltern von Kindern bis ca. 13 Jahre.

 

Nr. K6208 Do 20.00 – 22.00 Uhr; 23.09.2021

Gebühr: 15,00 €

Cybermobbing

15,00 €Preis
  • Termin:

    Nr. K6208 Do 20.00 – 22.00 Uhr

    23.09.2021

    Gebühr: 15,00 €

  • Veranstaltungsort:

    Rathausplatz 4, Raum 3 / ggf. online

  • Kursleitung:

    Brigitte Göbel